4. Juni 2026/Jugend//

Pfingstferien 2026

Letz Fetz vom 01.-03.06.2026

Am Montag ging es los mit einem Besuch der Schokoladenwerkstatt bei Rittersport in Waldenbuch. 16 Kinder hatten sich angemeldet, um ihre eigene Schokolade zu kreieren. Da es sehr warm war, waren alle Kinder mit Kühltaschen ausgestattet, sodass die selbstgemachte und die anschließend gekaufte Schokolade nicht schmelzen konnte. In Waldenbuch angekommen bekamen die Kinder durch einen Kurzfilm im Rittersport-Kino einen kleinen Einblick in die Schokoladenproduktion.  Und dann ging es los und die Kids konnten zwischen verschiedenen Schokoladenarten und Zutaten wie beispielsweise Gummibärchen, Marshmallows oder getrockneten Erdbeeren wählen. Jeder konnte seinen kreativen Ideen freien Lauf lassen und so gab es am Ende lauter unterschiedliche Schokoladensorten. Auch die Verpackung der Schokolade durfte noch bemalt werden, sodass es ganz viele tolle Einzelexemplare gab. Danach gab es noch ein gemeinsames Quiz, welches erfolgreich gemeistert wurde. Zum Abschluss gings noch zu einem nahegelegenen Spielplatz, der zu Bewegung einlud.

Am Dienstag ging es mit 10 Kindern in den Freizeitpark Rutesheim. In Kleingruppen machten wir uns mit GPS-Geräten, einem Quizzettel und einer Stempelkarte auf den Weg durch den Rutesheimer Stadtwald. Nach Eingabe der Koordinaten ging es los auf die Suche des entsprechenden Ortes. Dort angekommen mussten wir Ausschau nach einer Holztafel halten, auf der die neuen Koordinaten stehen, eine Frage beantworten und den Stempel finden um unsere Stempelkarte abzustempeln. Nach 5 verschiedenem Stationen erreichten wir unser Ziel und erhielten als Preis ein Getränk, sowie Gummibärchen und Lutscher. 

Zur Sprungbude nach Stuttgart ging es am Mittwoch. Nach einer Einweisung machten wir uns auf den Weg und erkundeten die verschiedenen Trampoline. Von Saltos über freier Fall war alles möglich. Hoch im Kurs Stand der „Circle“, bei dem man auf einer Plattform stand und sich zwei gepolsterte Stange im Kreis bewegten. Diesen musste man ausweichen, indem man oben drüber sprang oder sich duckte. Nach anstrengenden 90 Minuten machten wir uns erschöpft aber glücklich auf den Nachhauseweg.

Vielen Dank an die ehrenamtlichen Helfer für eure Unterstützung!

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